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Das klassiche Sextoy - der Vibrator


Die Entwicklungsgeschichte des Vibrators
Im 19. Jahrhundert begann die lange Entwicklungsgeschichte des Vibrators, der ursprünglich zu der Behandlung von weiblicher "Hysterie" eingesetzt wurde. Der damalige medizinische Glaube bestand darin, dass Hysterie eine von der Gebärmutter ausgelöste Krankheit sei und die Betroffenen durch einen Orgasmus zur Beruhigung fanden. Im Jahr 1869 entwickelte der Arzt George Taylor den sogenannten "Manipulator", der dampfbetrieben zum gewünschten Erfolg führte. In den Folgejahren wurden die Geräte immer weiter ausgebaut, bis sogar die Anwendung zuhause möglich war. Doch lange Zeit noch, nämlich bis weit in das 20. Jahrhundert hinein, wurden die Vibratoren als Massagegeräte zu medizinischen Behandlungszwecken beworben. Erst mit der sexuellen Revolution begann eine neue Ära für den Vibrator und die weibliche Lust wurde beim Namen genannt.

Der Vibrator in der heutigen Zeit
Im Laufe der Jahre haben sich die unterschiedlichsten Vibratorenmodelle entwickelt, die über eine stetig verbesserte Technik sowie ein immer auffälligeres Design verfügen. Heutzutage kann jede Frau aus einem großen Sortiment an Vibratoren ihren ganz persönlichen Liebling wählen. G-Punkt-Vibratoren, Vibrator-Eier oder herkömmliche Stabmodelle - die Auswahl ist grenzenlos. Einer besonderen Beliebtheit erfreuen sich Stabmodelle, die neben einer Vibration im Inneren der Vagina auch gleichzeitig die Klitoris stimulieren.

Die Funktion- und Wirkungsweise des Vibrators
Im Inneren des Vibrators befindet sich ein kleiner Elektromotor der durch Batterieantrieb das Material in Schwingung versetzt. Diese Vibrationen erzeugen an den erogenen Zonen wie Klitoris, Schamlippen, Brustwarzen oder Anus erregende Gefühle und erzeugen auf diese Weise einen intensiven Orgasmus. Die meisten Modelle verfügen über ein Steuerungsmodul, mit dem die Stärke der Vibrationen individuell regelbar ist.

1 Kommentar 22.3.12 15:30, kommentieren

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Für was brauche ich Liebeskugeln?

Liebeskugeln sind ein ungewöhnliches erotisches Spielzeug für Erwachsene. Sie zeichnen sich in erster Linie dadurch aus, dass sie einerseits ohne elektronische Unterstützung verwendet werden können, andererseits aber zugleich auch gewisse vibrierende Effekte erzeugen. Durch letztere werden angenehme, prickelnde Gefühle von Lust und erotischem Schauer erzeugt, die den Hauptgrund für den Einsatz von Liebeskugeln bilden. Das Prinzip von Liebeskugeln ist relativ einfach erklärt. Der Sache nach handelt es sich um eine Mehrzahl von Kugeln, die durch eine Schnur miteinander verbunden sind und in den Körper eingeführt werden. Hierbei können verschiedene Materialien zum Einsatz kommen. Für die Herstellung der Liebeskugeln an sich wird bspw. gerne Silikon verwendet, weil es sich dem Körper in besonders flexibler Weise anpasst und sich angenehm auch über längere Zeit hinweg tragen lässt. Aber auch Kugeln, die aus härterem Kunststoff erzeugt worden sind, finden sich häufig auf dem Markt. Hier ist es im Grunde eine Frage des individuellen Geschmacks und der Bereitschaft zu experimentieren, um letztlich diejenige Variante ausfindig zu machen, die einem den größten erotischen Genuss bereitet. Je nachdem, wie viel individuelle Vorerfahrung ein Paar bereits mit Liebeskugeln gesammelt hat, sollte der Durchmesser der Kugeln beschaffen sein. Umso neuer man auf diesem Gebiet ist, desto kleiner sollten die Kugeln im Grundsatz sein. Freilich ist hierbei zwischen geplanter analer und intendierter vaginaler Stimulation zu differenzieren. Für das Einführen in die Vagina können durchaus von Anfang an größere Kugeln verwendet werden, ohne dass es zu spürbaren Komplikationen kommen dürfte. Mehr Umsicht und gesteigerte Zurückhaltung sind indes geboten, wenn mit den Liebeskugeln der Anus des Partner stimuliert werden soll. Hier gilt in erster Linie die Devise, dass Weniger oft Mehr ist. Es sollten insoweit also besonders kleine Kugeln ausgewählt werden, wobei man mit hinreichendem Gefallen an der Sache selbstredend nicht daran gehindert ist, die Kugeln nach und nach zu vergrößern. Die Kugeln können im normalen Erotikshop um die Ecke sowie in Internetshops bestellt werden, zb. Liebeskugeln von Orion.de.

1 Kommentar 9.1.12 13:08, kommentieren

Butt Plug - Das Sexspielzeug für Erfahrene

Neben den Genitalien gehören auch der Po, der After und das Po- Loch zu den hochgradig erogenen Zonen des menschlichen Körpers. Viele sexuell erfahrene Menschen wissen die Vorzüge zu schätzen, die mit der Stimulation dieser sensiblen und lustvollen Bereiche verbunden sind. Neben zartem Streicheln des Po wirkt auch die zärtliche Berührung mit einem angefeuchteten Finger am After wahre Wunder und kann intensive erotische Schauer verursachen. 1. Der intensivere Weg: Das Butt Plug Eine stärkere Stimulation des analen Bereichs stellt die Einführung eines Butt Plug in den Anus dar. Hierbei gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Größen und Modelle, wobei sowohl für den Anfänger wie auch für den bereits intensiv gedehnten Schließmuskel die jeweils passende Variante verfügbar ist. Daneben sind auch unterschiedlichste Formen und Farbkombinationen erhältlich, weshalb das Experimentieren und Spielen mit Butt Plugs den involvieren Partnern auf lange Sicht gesehen Freude bereiten wird und keine Langeweile aufkommen lässt. 2. Der unbemerkte Kick im Alltag Ein besonderer Reiz ist mit Butt Plugs deswegen verbunden, weil erfahrene Sex-Spieler ihn - von anderen Personen unbemerkt - in ihren Alltag integrieren können. Genießt z.B. die Dame die Behandlung ihres Afters mit einem Plug, so bietet sich für Fortgeschrittene ein Besuch in einem Restaurant oder Kino oder ein Ausflug in die freie Natur an - selbstverständlich mit dem Plug im Po. Auf diese Weise teilt das Pärchen ein Geheimnis, das für Außenstehende schlechthin nicht erkennbar ist, was zu einer großen mentalen Vertrautheit zwischen den Akteuren beiträgt und die erotische Spannung in ungeahnte Höhen treibt. 3. Der Butt Plug als Vorbereiter für den Verkehr Eine weitere, in erster Linie funktionale Beschaffenheit des Butt Plug liegt darin, dass er den After für den analen Verkehr vorbereitet. Wird er über eine längere Zeit getragen, so weitet sich der Schließmuskel, was die Schmerzen beim Eindringen des Penis auf ein süßest moderates Maß senkt.

1 Kommentar 9.1.12 12:58, kommentieren